Una vasca di troppo – Francesco Ferracin (Lesung)

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Datum/Zeit
14.05.2009
19:30 - 21:00 Uhr

Veranstaltungsort
Stadtbibliothek (Wallsaal)

Kategorien


Einführung: Sigrid Schuer (Società Dante Aligheri)
Moderation: Erwin Miedtke (Stadtbibliothek)

Der studierte Germanist Francesco Ferracin legt mit „Una vasca di troppo” sein Roman-Debüt vor, das bei den italienischen Rezensenten auf ein äußerst positives Echo stieß. Der 1973 in Venedig geborene Autor kennt Mestre wie seine Westentasche. Dort geht Alessandro, der nach einem zehnjährigen Auslandsaufenthalt, den er unter anderem in Japan verbrachte, auf die erbarmungslose Jagd nach den Mördern seines ägyptischen Schwagers und seines Neffen, die unter mysteriösen Umständen umgekommen sind. Gemeinsam mit seinem alten Freund Giorgio, einem unterbezahlten Journalisten, versucht er die Wahrheit herauszufinden. Ein einsamer Kampf durch den Dschungel kleinbürgerlicher Moralvorstellungen und die mafiösen Strukturen der Unterwelt Italiens und des Balkans. Dabei kommt ein Skandal nach dem anderen ans Licht. Unter der vermeintlich sauberen Oberfläche einer scheinheiligen Gesellschaft verbirgt sich ein Sumpf aus Rotlicht- und Drogen-Kriminalität. Francesco Ferracin lebt heute abwechselnd in Berlin und London und arbeitet auch als Film-Produzent. Der Autor wird zunächst aus seinem spannenden Roman eine Passage auf Italienisch lesen und dann im Gespräch mit Herrn Erwin Miedtke, dem stellvertretenden Direktor der Zentralbibliothek, auf Deutsch den Inhalt seines Kriminalromans diskutieren.
Wir freuen uns über diese erneute Kooperation mit der Zentralbibliothek, auf deren Initiative diese Lesung zustande gekommen ist.

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