„Non ci è stato regalato niente“ – Dokumentarfilm über Partisaninnen in Italien (italienisch OmU, Regisseur zu Gast)

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Datum/Zeit
31.10.2016
20:00 Uhr

Veranstaltungsort
Kino City 46

Kategorien


Der Dokumentarfilm „Geschenkt wurde uns nichts“ (2014 / 59 Min) beschäftigt sich mit dem Widerstand in Italien während des Zweiten Weltkrieges aus der Perspektive dreier Frauen.

Film in italienischer Sprache und deutschen Untertiteln.

Am Anschluss an den Film besteht die Möglichkeit mit dem Regisseur des Films, Eric Esser, ins Gespräch zu kommen.

Inhalt: Annita Malavasi war 22 Jahre alt, als deutsche Truppen 1943 das bis dato verbündete Italien besetzten. Als Partisanin „Laila“ überbrachte sie Informationen, transportierte Waffen, bewegte sich mit und zwischen den kämpfenden Einheiten und nahm selbst an Gefechten teil. Über ein Jahr war sie in den Bergen des Apennin und kämpfte gegen die deutschen Besatzer, gleichzeitig musste sie sich gegenüber den Männern in den Bergdörfern behaupten. Gegen Kriegsende gehörte Laila zu den wenigen weiblichen Kommandierenden im italienischen Widerstand.

Der Film erzählt die Geschichte einer lebenslangen Emanzipation, die mit dem Befreiungskampf gegen den Faschismus begann. Laila und zwei ihrer Genossinnen, Gina „Sonia“ Moncigoli und Pierina „Iva“ Bonilauri, berichten von ihrer Zeit in der Resistenza und ihrer Bedeutung für sie und viele andere Frauen.

Der Trailer und weitere Informationen zum Film finden Sie hier: Geschenkt wurde uns nichts

Eintritt: siehe Kino City46